Nachrichten-Portal

Opera Download | ZDNet.de


Opera Next, Codename Merlin, ist die erste Browserversion der Norweger, die auf dem von Google entwickelten WebKit-Fork Blink basiert.

Den Umstieg von seiner eigenen Rendering-Engine Presto auf das auch von Googles Chrome und Apples Safari eingesetzte WebKit hatte der norwegische Entwickler schon im Februar 2017 angekündigt. Eine darauf basierende Android-Version seines Browsers präsentierte Opera kurz darauf auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

Die Final brachte viele der mit der Android-Variante eingeführten Neuerungen auf den Desktop. Dazu zählen die erweiterte Schnellwahl-Startseite, die Funktion “Discover” und der Offroad-Modus. Auf der Speed-Dial-Seite hinterlegte Websites lassen sich neuerdings per Drag-and-drop gruppieren und suchen.

Discover stellt dem Nutzer Inhalte bereit, die ihn aufgrund seiner Präferenzen interessieren könnten. Sie können nach Themenkategorien, Region und Sprache gefiltert werden. Der Offroad-Modus basiert auf der Komprimierungstechnik, die Opera auch in seinen Mobilbrowsern einsetzt. Sie ist vor allem bei langsamen Internetverbindungen von Vorteil, weil dadurch der Datenverbrauch reduziert wird.

Opera Next 15: Performance und Kompatibilität auf Chrome-Niveau

Opera Next 15: Performance und Kompatibilität auf Chrome-Niveau. Weitere Tests hier.

Neu ist auch das Feature “Stash” (zu deutsch “Versteck”). Damit lassen sich Online-Inhalte samt Metadaten mit einem einzigen Klick in einer Liste speichern. Diese kann anschließend anhand anpassbarer Seitenvorschauen oder gespeicherter Suchbegriffe schnell durchsucht werden. Wie von Chrome gewohnt, ist die Adress- und Suchleiste verschmolzen, sodass darüber entweder durch Eingabe einer URL direkt Websites aufgerufen oder Suchanfragen gestartet werden können. Sie bietet auch die Möglichkeit, aufgerufene Seiten Speed Dial oder Stash hinzuzufügen. Generell wurde die Benutzeroberfläche von Grund auf neu gestaltet, um ihr einen moderneren Anstrich zu verpassen.

Der runderneuerte Opera-Browser soll darüber hinaus die allgemeine Kompatibilität zu Websites verbessern. Updates werden künftig wie bei Chrome oder Firefox ohne Zutun des Anwenders im Hintergrund durchgeführt. Den bisher integrierten E-Mail-Client M2 bietet Opera künftig nur noch als eigenständiges Programm an, damit der Browser selbst weniger Speicherressourcen verbraucht. Ein Release Candidate von Opera Mail steht zusammen mit der Beta von Opera 15 ab sofort zum Download bereit.

Opera 15

Operas neuer Browser basiert auf Google Chrome

Update 28.01.2014: Opera hat Version 19 seines Desktop-Browsers für Windows und Mac freigegeben. Die aktuelle Version bringt eine einblendbare Lesezeichenleiste, die den Umgang mit den Bookmarks vereinfachen soll (Speichern, Zugriff, Bearbeitung). So lassen sich etwa unter Windows neue Lesezeichen anlegen, indem Tabs via Drag and drop auf die Leiste gezogen werden.

Darüber hinaus bietet der Desktop-Browser jetzt auch vollständige Unterstützung für die Lesezeichen-API. Außerdem ist es nun möglich, jegliche Art von Bildern als Hintergrund in Opera zu integrieren. Hierzu genügt ein Rechtsklick auf ein Bild, das im Browser geöffnet ist. Anschließend kann dann der Punkt “Bild als Theme verwenden” ausgewählt werden.

Zusätzliche Verbesserungen wurden auch bei den Erweiterungen vorgenommen, von denen mittlerweile über 700 bereitstehen. Neu sind auch das Blacklisting von Add-ons sowie eine Inline-Install-Option. Eine Liste aller Änderungen und Fehlerkorrekturen findet sich im aktuellen Changelog.

Opera 19

Die finale Version von Opera 19 steht ab sofort zum Download für Windows und Mac parat (Bild: Opera).

Update 04.03.2014: Opera Software hat Version 20 seines Desktop-Browsers für Windows und Mac OS veröffentlicht. In der aktuellen Version lassen sich die Lesezeichen per Drag and drop nun einfacher verwalten. Beispielsweise können Schnellwahleinträge (Links) nun direkt in die Lesezeichenleiste gezogen werden. Tabs aktuell geöffneter Webseiten lassen sich zudem komfortabel in die Schnellwahlleiste verschieben. Das Opera-Menü wurde darüber hinaus um die Einträge “Stash”, “Discover” und “Schnellwahl” erweitert.

Alle Änderungen und Neuerungen der jeweiligen Updates sind im Changelog auf der Homepage einsehbar.

Inzwischen wurde nun ein Bookmark-Manager integriert, der das Sammeln und Organisieren von favorisierten Inhalten erlaubt. Dazu gehört eine Thumbnail-Vorschau, mit der Websites auch visuell erkannt werden können.

Mittels Web-Benachrichtigungen können Entwickler nun Alarmsignale oder Statusinformationen an ihre Nutzer senden.

Ein neuer PDF-Betrachter zeigt Dokumente ab sofort direkt in der Webansicht an, ohne dass eine Erweiterung installiert werden muss. Der integrierte PDF-Betrachter wird jedoch nur dann aktiviert, wenn sonst kein anderer PDF-Handler verfügbar ist.

Außerdem steht eine experimentelle Startseite für Testzwecke zur Verfügung, die neue stilistische Verarbeitungen für die Schnellwahl-Einträge sowie die Entdecken-Funktion zeigt.

Alle Neuerungen und Änderungen können auch auf der Anbieter-Website eingesehen werden.

Version 58.0.3135.90

35.91MB



Source link

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

© 2019 NASEOBLOG - Alle Rechte vorbehalten