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Die vier besten Tipps an mein früheres Ich vor der Abgabe der Bachelorarbeit

Transkriptionsregeln

Die Bachelorarbeit ist abgegeben, der ganze Stress fällt ab. Das Gefühl ist gut, der Text müsste eigentlich ganz gut gelungen sein. Doch dann zwei Monate später die böse Überraschung: Durchgefallen! Ein ganzes Jahr verloren, das Ganze noch einmal von vorne, das kann doch nicht wahr sein! Besonders ärgerlich dabei: Die Arbeit an sich war gut, es gab nur einen einzigen folgenschweren Fehler, den man ganz einfach hätte verhindern können. Mit den folgenden Tipps wäre das nie passiert.

Hier geht es also nicht darum, wie man seine Note mit einigen kleinen Hinweisen von 2,9 auf 2,8 verbessert. Es geht darum, wie man es verhindert, dass man mit einer eigentlich guten Arbeit wegen ein paar dummer Fehler gleich ganz durchfällt:

Tipp 1: Plagiatsprüfung

Eine wissenschaftliche Arbeit darf keine Plagiate erhalten. Es darf also nichts aus einer fremden Quelle ohne entsprechenden Verweis übernommen werden. Fliegt ein Plagiat auf, dann kann die ganze Arbeit als nicht bestanden bewertet werden, da reicht schon eine einzige längere Stelle. Um sicherzustellen, dass man auch nicht aus Versehen an irgendeiner Stelle versehentlich abgeschrieben hat, empfiehlt sich vor Abgabe unbedingt eine Plagiatsprüfung. Diese gibt es zum Beispiel hier bei plagiatspruefung.de.

Tipp 2: Transkripte

Oft wird für den empirischen Teil der Arbeit ein Interview geführt, manchmal auch mehrere. Inhalte daraus lassen sich gut verwenden, die Erkenntnisse sind auf jeden Fall neu und bisher unbekannt. Es ist jedoch nicht damit getan, einfach die besten Aussagen in die Arbeit zu übernehmen. Fast alle Prüfungsordnungen verlangen, dass diese Interviews komplett und unverändert im Anhang abgedruckt werden. Dieses sogenannte Transkript muss nach ganz bestimmten Transkriptionsregeln angefertigt werden. Da dies sehr lange dauert, empfiehlt sich die Nutzung eines darauf spezialisierten Anbieters, wie z.B. abtipper.de.

Tipp 3: Erklärungen

Die Abschlussarbeit besteht nicht nur aus Text und dem Anhang. In nahezu allen Prüfungsordnungen werden noch einige weitere Erklärungen und Nachweise gefordert, z.B. eine eigenhändig unterschriebene Versicherung, dass die Arbeit ohne fremde Hilfe erstellt wurde. Fehlt eine solche Erklärung, wird die Arbeit nicht angenommen. Besser sollte man also rechtzeitig die Prüfungsordnung einmal ganz genau durchlesen und keine notwendige Erklärung und Unterschrift vergessen.

Tipp 4: Fristen

Kurz vor der Abgabe wird die Zeit meist extrem knapp, was würde man jetzt für nur einen Tag mehr Zeit geben! Das ist aber eigentlich nie möglich. Für die Abgabe der Arbeit gibt es meist eine feste Frist. Während sich bei Hausarbeiten viele Dozenten kulant zeigen und auch einmal ein Auge zudrücken, ist das bei Abschlussarbeiten anders. Hier muss die Frist eingehalten werden, selbst wenige Minuten Verspätung können dazu führen, dass die Arbeit nicht angenommen wird. Besser also vorher informieren, wo die Arbeit bis zu welcher Uhrzeit abgegeben werden muss und dann etwas Puffer einplanen.

Bleibt auch nur einer dieser vier Tipps unberücksichtigt, dann ist man schnell komplett durchgefallen. Meist gibt es auch keine Kulanz und man muss dann die gesamte Arbeit (zu einem anderen Thema) noch einmal neu schreiben. Daher: Nichts davon vergessen, dann kann auch nichts groß schiefgehen. Wir wünschen euch viel Glück!

 

 

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